To-go-Becher

Kaffee oder Tee unterwegs genießen und sich dabei klimabewusst verhalten - das ist mittlerweile leicht geworden. Viele Cafés, Kantinen und Kioske füllen von Verbrauchern mitgebrachte Mehrwegbecher auf oder stellen wiederverwendbare Pfandbecher bereit, welche die Kunden in Filialen zurückgeben können, die am Mehrwegsystem teilnehmen.

Fünfzehn Minuten, eine Befüllung – so kurz ist das Produktleben eines Einwegbechers aus Pappe. Danach landet er im Müll oder wird achtlos in der Umwelt entsorgt. Viel länger begleitet dich dein eigener Mehrwegbecher oder ein Poolbecher mit Pfand. Deine Entscheidung für sie ist eine Entscheidung für den Klimaschutz. Wir zeigen dir, welche Möglichkeiten du hast, die Vermüllung durch Coffee-to-go zu beenden und selbst zum Klimaschützer zu werden.

Mehrweg

Für Heißgetränke unterwegs gibt es zwei klimafreundliche Lösungen – Poolbecher mit Pfand und Individualbecher. Und als dritte Option bleibt immer noch der coffee2stay aus der guten alten Porzellantasse.

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Einweg

Für den schnellen Genuss zwischendurch fallen jedes Jahr rund 2,8 Milliarden Einwegbecher als Abfall an. Eine Belastung für die öffentliche Entsorgung und vor allem für das Klima.

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Klimacheck

Mehrweg-Poolbecher, wiederbefüllbare Individualbecher und to-go-Einwegbecher haben unterschiedliche Klimaauswirkungen, die im Detail auf unseren Projektseiten erklärt werden. Hier geben wir einen Überblick über die unterschiedlichen Varianten.

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